Technische Infos

Zahnriemen: Vorsicht Motorschaden-Risiko!

Zahnriemen steuern die synchrone Ventilbewegung oder, bei Diesel, die Kraftstoff-Pumpeinheit und treiben die Nockenwelle.
Jault und reisst ein Keilriemen, bleibt der Wagen einfach liegen: Die Lichtmaschine wird nicht mehr angetrieben und die Batterie ist irgendwann leer.
Zahnriemen dagegen sind gnadenlos. Einfach vorzustellen: Reisst ein Zahnriemen, laufen alle Teile im Motor - Ventile, Kolben usw. - nicht mehr Synchron - der Motor ist meist völlig zerstört.

So selten sind Zahnriemenrisse leider nicht: Laut ADAC betreuten die "Gelben Engel" in 2012 46.600 Pannen wegen gerissenen Zahnriemen.
"Autohersteller sparten oft am Material und legten den Zahnriemen für diese Belastungen zu schmal aus," so Herr Schmaler, Experte am ADAC-Technikzentrum Landsberg. Dabei werden sie durch dynamischere Verkehrsgeschehen und kompliziertere Aggregate wesentlich stärker beansprucht als noch bis in die achtziger Jahre.

Zahnriemen sollten nach etwa 120.000 km bzw. nach fünf Jahren ausgewechselt werden, bei Diesel sogar nach 60.000 km. Genauere Angaben dazu in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs sollten unbedingt beachtet werden.
Wobei die Angaben der Hersteller Maximalangaben sind und den Zusatz hervorheben ''Je nach Fahrweise'' 

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